
Die Natur ist unsere Apotheke
Jahreskurs
Pflanzenmedizin
& Pilzheilkunde
Ein Jahr tief eintauchen in die Heilkunst der Pflanzen, Pilze und natürlichen Medizin.
Draußen lernen. Pflanzen erkennen.Heilmittel selbst herstellen.
Worum geht es
Eine Reise
durch den
Jahreszyklus.
„Eine Pflanze versteht man nicht in einem Augenblick. Man muss sie durch das Jahr begleiten – beim Werden, Blühen, Reifen und Vergehen.“
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Darum findet dieser Kurs draußen in der Natur statt – an 10 Wochenenden, einmal im Monat. So erleben wir Pflanzen und Pilze direkt im Jahreslauf und lernen sie dort kennen, wo sie wachsen: mit allen Sinnen, durch Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken.
Genau das ist für mich eines der besonderen Merkmale dieses Kurses: Wir wandern gemeinsam durch den ganzen Jahreszyklus. Weil wir immer wieder an ähnlichen Orten unterwegs sind, können wir sehr schön beobachten, wie sich die Pflanzenwelt verändert. Wo im Frühjahr noch Scharbockskraut oder Schuppenwurz blühen, begegnen uns wenige Wochen später Goldnessel oder Schöllkraut.
Denn nicht der Stillstand bestimmt das Leben, sondern der Wandel.
Ich zeige euch, welche Pflanzen ihr wann und wo in der Natur finden und sammeln könnt, und wie sich Landschaft, Jahreszeit und Pflanzenentwicklung gegenseitig beeinflussen.
Auch der Tierkreis und die großen Wendezeiten des Jahres spielen dabei für mich eine besondere Rolle. Gerade zu diesen Übergängen möchte ich euch zeigen, wie stark Natur, Licht, Wachstum und Rückzug miteinander verbunden sind.
Im Sommer feiern wir gemeinsam mit ehemaligen Kursteilnehmern die Sommersonnenwende draußen in der Natur. Wer möchte, bleibt zum Zelten. Wer nur einen Tag dabei sein kann, kommt am Samstag oder Sonntag dazu.
Im Herbst und Winter bereiten wir unsere Pilzfunde regelmäßig direkt vor Ort mit meiner mobilen Küche und dem Gasbrenner zu. Im Sommer springen wir dafür auch mal gemeinsam in den See.
So ist dieser Kurs für mich nicht nur Lernen. Er ist auch Ankommen, Durchatmen und Natur wirklich erleben.
Und Shinrin Yoku – das japanische Waldbaden – bekommt ihr bei mir sowieso inklusive. Ganz ohne Aufpreis.
Dein Pflanzenjahr

Pflanzenwissen
Heilung beginnt mit Verbindung.
Für mich beginnt Gesundheit nicht erst dort, wo ein Symptom auftaucht. Sie beginnt viel früher – in der Verbindung. Mit unserem Körper, Geist und Seele.Mit unserem Körper. Mit unseren Gefühlen. Mit anderen Menschen. Und mit der Natur, aus der wir selbst hervorgegangen sind.
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Viele traditionelle Medizinsysteme haben diesen Gedanken nie voneinander getrennt. Im Ayurveda geht es um das Gleichgewicht zwischen Mensch, Lebensweise, Ernährung, Rhythmus und Umwelt. Im Yoga um Atem, Wahrnehmung, Nervensystem und die Erfahrung, dass Körper und Geist keine getrennten Welten sind. Was man dort seit Jahrhunderten als Harmonie oder innere Balance beschreibt, würden wir heute vielleicht mit Begriffen wie Regulation, Stressphysiologie, Resilienz und Nervensystem erklären.
Auch in der europäischen Heiltradition begegnet uns dieser Gedanke immer wieder. Hildegard von Bingen betrachtete Ernährung, Pflanzen, seelisches Befinden und Lebensführung als zusammengehörig. Paracelsus verstand den Menschen nicht losgelöst von seiner Umwelt, sondern eingebettet in die Kräfte der Natur. Unterschiedliche Zeiten, unterschiedliche Sprachen – und doch immer wieder dieselbe Idee: Gesundheit entsteht nicht im Vakuum.
Heute beginnt auch die moderne Forschung wieder genauer hinzuschauen. Große Übersichtsarbeiten zeigen Zusammenhänge zwischen dem Aufenthalt in Grünräumen und psychischer Gesundheit, kognitiver Funktion und teilweise auch geringerer Sterblichkeit. Die Ergebnisse sind nicht in allen Bereichen gleich eindeutig, aber das Gesamtbild ist bemerkenswert.
Beim japanischen Shinrin Yoku – dem Waldbaden – wurden in Studien unter anderem niedrigere Herzfrequenzen, weniger Anspannung und günstigere Stressmarker beobachtet. Eine Meta-Analyse zu Cortisol fand in der Mehrzahl der untersuchten Studien niedrigere Werte nach Aufenthalten im Wald.
Mich fasziniert daran weniger die Frage, ob wir dafür heute ein neues wissenschaftliches Wort finden. Viel interessanter finde ich, dass unser Körper offenbar noch immer auf etwas reagiert, das viel älter ist als unsere moderne Lebensweise: Licht, Jahreszeiten, Erde unter den Füßen, Gerüche, Pflanzen, Wind, Stille und natürliche Rhythmen.
Vielleicht ist genau das eine Form von Resonanz: Wenn etwas außerhalb von uns etwas in uns wieder zum Schwingen bringt.
Und genau deshalb gehört für mich Pflanzenheilkunde nicht nur in ein Glas, eine Tinktur oder eine Teemischung. Sie beginnt schon vorher – beim Wahrnehmen, beim Berühren, beim Draußensein, beim Wiederentdecken einer Beziehung, die wir nie ganz verloren haben.
Heilung beginnt mit Verbindung.
Pflanzen erinnern mich daran, dass Heilung oft dort beginnt,
wo wir aufhören, gegen uns selbst zu leben.
Bilder aus meiner Sammlung
Manchmal braucht es nur einen Schritt näher, um mehr zu sehen.
Fotografie ist eine meiner Leidenschaften – eine, die leider viel zu oft zu kurz kommt. Angefangen hat alles mit Pflanzenfotografie. Gerade dieses Fokussieren auf die kleinen Dinge, auf Strukturen, Farben und Details, schafft für mich eine ganz besondere Verbindung zur Natur. Man beginnt anders hinzusehen – aufmerksamer, ruhiger und oft auch staunender. Später kam die Augendiagnose für meine Praxis dazu, und heute bin ich als YouTuber vor allem mit bewegten Bildern unterwegs. Hier zeige ich euch einen kleinen persönlichen Auszug aus meinem Fotoarchiv.
01George Brasch
03Leberblümchen
04Zistrose
05Leinsamen
06Löwenzahn
07Passionsblume
08Bilsenkraut
09Mistel
10Wanderung
11Salat Wildkräuter
12Gundermann
13Königskerze
14Kalifornischer Mohn
15Ackergauchheil
17Waldrebe
18Schachtelhalm
19Huflattich
21Habebutte
22Wachholder
23Kapuzinerkresse
24Storchschnabel
26Grindelia
26Klatschmohn
27Efeu
28Breitwegerich
30LangeTagderStadtNatur
30Rainfarn
31Beinwell
31Boretsch
32Sanddorn
33Bachnelkenwurz
34Kugeldistel
35Witwenblume
36Wegwarte
37Zaubernuss
38Zypressenwolfsmilch & Weichkäfer
39Maiglöckchen
40Weißdorn sammeln
41Natternkopf
45Laserkraut
46Kugeldistel
47Efeu
48Japanischer Staudenknötterich
49Sonnenhut
50Bocksbart
51Gamanderehrenpreis
52Kuhschelle
53Schwalbenwurz
54Süßholz
56Kaukasus Skabiose
57Kalifornischer MohnEschscholzia DSC_0095 IV
59Malve
Ein Kapitel für sich
Die stille
Intelligenz
der Pilze.
Auch das Wissen um die heimischen Heilpilze, aber auch Speisepilze, ist ein Bestandteil dieser Ausbildung. Unsere Wälder sind voll von Heilpilzen, die alle eine sehr große Heilkraft haben, denn es sind die ältesten Erdbewohner dieses Planeten und sie haben den Boden für die Pflanzenwelt vorbereitet.
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Unsere Wälder sind voll von Heilpilzen, die alle eine sehr große Heilkraft haben, denn es sind die ältesten Erdbewohner dieses Planeten und sie haben den Boden für die Pflanzenwelt vorbereitet.
Als die ersten Algen und Bakterien aus den Urozeanen krochen, haben sie sich mit den Pilzen zusammengetan und so sind die Flechten entstanden. In Urzeiten gab es wahrscheinlich Pilze, die bis zu neun Meter groß waren.
Auch wenn von den 6.000 Großpilzen in Europa nur etwa 150 Pilzarten als giftig bekannt sind und nur wenige Arten tatsächlich lebensgefährlich, also tödlich giftig sind, haben es diese Pilze in sich. Ein sicherer Umgang mit der Bestimmung ist Grundvoraussetzung, damit man sich nicht in der Notaufnahme wiederfindet.
Wir werden uns das ganze Jahr hindurch, aber besonders im Herbst und Winter, mit den Pilzen in der Natur auseinandersetzen. Ich werde auch zeigen, wie und wo wir sie finden und wofür ihr sie einsetzen könnt.
Von der Mykotherapie bis zum gemeinsamen Kochen: neugierig, nüchtern und mit Respekt vor dem, was wir noch nicht wissen.

Bilder aus meiner Pilzsammlung
Ohne Pilze kein Leben auf der Erde
Ohne Pilze kein Leben auf dem Land. Pilze gehören für mich zu den erstaunlichsten Lebewesen überhaupt.
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Je mehr man sich mit ihnen beschäftigt, desto mehr merkt man, dass ohne sie auf dem Land kaum etwas so wäre, wie wir es kennen. Wälder könnten ohne Pilze nicht in dieser Form existieren. Sie verbinden sich mit den Wurzeln der Bäume, helfen beim Austausch von Wasser und Mineralstoffen und sorgen dafür, dass abgestorbenes Leben wieder in neue Fruchtbarkeit verwandelt wird.
Besonders faszinierend finde ich, dass der größte bekannte Organismus der Welt ein Pilz ist: ein Hallimasch in Oregon, dessen unterirdisches Geflecht sich über viele Quadratkilometer ausbreitet. Pilze begegnen uns aber nicht nur im Wald, sondern überall im Leben. Ohne Hefepilze gäbe es kein Brot, keinen Wein und kein Bier. Edelschimmelpilze schenken uns Camembert und Roquefort. Aus Pilzen stammen wichtige Stoffe wie Penicillin und andere Antibiotika. In Flechten leben sie in enger Verbindung mit Algen. Und selbst an Orten, an denen man kaum Leben erwarten würde, tauchen Pilze auf.
In Tschernobyl wurden sogar Pilze entdeckt, die in stark radioaktiv belasteten Bereichen wachsen und sich gewissermaßen von der Strahlung „ernähren“. Ihr Melanin scheint ionisierende Strahlung in eine für den Stoffwechsel nutzbare Energie umzuwandeln. Andere Pilze sind in der Lage, Schadstoffe und bestimmte Kunststoffe abzubauen. In meinen Kursen möchte ich genau diese Welt näherbringen. Wir beschäftigen uns mit der Bedeutung der Pilze für Natur und Mensch, lernen Heil- und Vitalpilze kennen und schauen uns natürlich auch unsere essbaren Pilze an. Genauso wichtig ist mir aber, dass ihr lernt, sie sicher von giftigen Arten zu unterscheiden.
01GB Schwefel bear Kopie
06Krauseglucke
12Schopftintling
14Rotfußröhrling
19Gelbschuppigen Hallimasch
20Austerseitlinge
21Sommersteinpilz
22Laubharzporling
28Pantherpilz
31Austerseitling
33Riesenbovist
35Fleischroten Gallertbecher
37Laubharzporling
40Jadoasohr
42Funde
44Schopftintlinge
50Funde
52Riesenschirmling
54Birkenporling
58Flaschensteubling
59Perlpilz
60Zimtfarbender Weichporling
61Korb Perlpilze Kopie
62Fliegenpilz
64Grünerknollenblätterpilz
Warum dieser Kurs
Vom ersten Kraut bis zur Rezeptur
Ein großer Teil unserer modernen Medikamente hat seinen Ursprung in Pflanzen und Pilzen.
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- Aspirin geht auf Salicylate aus der Weide (Salix spp.) zurück und wird vor allem als Schmerzmittel, Fiebersenker und in niedriger Dosierung zur Hemmung der Blutgerinnung eingesetzt.
- Colchicin stammt aus der Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale) und wird unter anderem bei akuten Gichtanfällen angewendet.
- Chinin aus dem Chinarindenbaum (Cinchona spp.) wurde klassisch gegen Malaria eingesetzt.
- Ephedrin aus dem Meerträubel (Ephedra spp.) wirkt anregend und abschwellend und wurde unter anderem bei Atemwegsbeschwerden und als Kreislaufmittel verwendet.
- Opiate aus dem Schlafmohn (Papaver somniferum) gehören bis heute zu den wichtigsten starken Schmerzmitteln.
- Besonders eindrucksvoll ist die Krebstherapie: Paclitaxel wurde aus der Eibe (Taxus spp.) entwickelt und wird bei verschiedenen Tumorerkrankungen eingesetzt.
- Vincristin und Vinblastin aus dem Madagaskar-Immergrün (Catharanthus roseus) werden unter anderem bei Leukämien, Lymphomen und weiteren Krebserkrankungen verwendet.
- Weitere wichtige Arzneistoffe sind Digoxin aus dem Fingerhut (Digitalis spp.), das bei bestimmten Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche eingesetzt wird, sowie Atropin aus der Tollkirsche (Atropa belladonna) und dem Stechapfel (Datura stramonium), das unter anderem in der Notfallmedizin, Augenheilkunde und bei bestimmten Vergiftungen Verwendung findet.
- Artemisinin aus dem Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) ist ein zentraler Wirkstoff in der modernen Malariatherapie.
- Galantamin aus dem Schneeglöckchen (Galanthus spp.) wird zur Behandlung von Symptomen der Alzheimer-Demenz eingesetzt.
- Auch Pilze haben die Medizin entscheidend geprägt. Penicillin aus Pinselschimmelpilzen (Penicillium spp.) revolutionierte die Behandlung bakterieller Infektionen.
- Cyclosporin aus dem Pilz Tolypocladium inflatum wird eingesetzt, um nach Organtransplantationen Abstoßungsreaktionen zu unterdrücken.
- Die ersten Statine, die aus Pilzen entwickelt wurden, dienen zur Senkung erhöhter Cholesterinwerte und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Umso spannender finde ich, dass wir heute viele hochwirksame Einzelstoffe aus Pflanzen und Pilzen ganz selbstverständlich als Medikamente nutzen, während das Wissen um die ganze Pflanze als traditionelle Medizin in Europa immer weiter verloren gegangen ist.

Für wen ist der Kurs?
Ein Kurs für alle, die Natur lieben.
Durch meine 20-jährige Tätigkeit als Dozent – unter anderem am Institut für Phytotherapie, an der Heilpraktikerschule in Selbstverwaltung sowie in meinen eigenen Kursen und Seminaren – habe ich gelernt, Menschen sehr unterschiedlich abzuholen. Manche kommen mit viel Vorwissen, andere einfach mit Neugier, offenen Augen und einer tiefen Liebe zur Natur. Beides ist für mich gleich wertvoll.
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Ich möchte Wissen nicht überstülpen, sondern dort anknüpfen, wo jemand gerade steht. Denn Pflanzenwissen wächst nicht nur aus Büchern, sondern aus Erfahrung, Beobachtung und der Zeit, die wir draußen verbringen.
Das Seminar eignet sich deshalb für ganz unterschiedliche Menschen: für Natur- und Pflanzeninteressierte, Köche, Ernährungsberater, Erzieher, Wildnispädagogen, Lehrer, Menschen aus dem Wellnessbereich, Heilpraktiker, aber ebenso für Ärzte und Apotheker. Auch aus diesen Berufsgruppen haben bereits Teilnehmer meine Jahreskurse besucht.
Was sie verbindet, ist weniger der Beruf als die Bereitschaft, genauer hinzusehen, Fragen zu stellen und die Natur wieder als lebendigen Erfahrungsraum zu entdecken.

Praxisbeispiele
Aus Wissen
wird Handwerk.
Wir nehmen Pflanzen und Pilze nicht nur wahr — wir bestimmen, verarbeiten und verwenden sie. Jede Praxis vertieft das Verständnis für Wirkung, Qualität und einen verantwortungsvollen Umgang.
- Wildkräuter erkennen
- Pilze sicher bestimmen
- Sammelgut richtig trocknen
- richtig aufbewahren
- Tinkturen ansetzen
- Salben & Öle herstellen
- Teemischungen komponieren
- Reiseapotheke planen
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Außerdem möchte ich dir immer wieder Einblicke aus meiner täglichen Praxis geben. Nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret: Wie können Pflanzen bei unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt werden, und wie lässt sich dieses Wissen sinnvoll in den Alltag übertragen? Wir schauen uns Beispiele aus meiner Arbeit an – etwa bei Hauterkrankungen, erhöhtem Cholesterin, Gelenkbeschwerden, Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Erkältungen, Allergien, neurologischen Beschwerden, Schilddrüsenerkrankungen sowie Nieren-, Blasen- und Prostatabeschwerden. Auch Schwangerschaft, Frauenheilkunde, Kinderkrankheiten, Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Gefäßinsuffizienzen werden eine Rolle spielen. Dazu vermittle ich euch die wichtigsten Grundlagen zu Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen: welche Aufgaben sie im Körper haben, in welchen Pflanzen sie vorkommen, welche Dosierungen sinnvoll sein können und wie man Laborwerte besser einordnen lernt. Mir ist wichtig, dass daraus kein trockenes Wissen wird, sondern ein Verständnis dafür, wie eng Pflanzen, Ernährung, Körper und Gesundheit miteinander verbunden sind.

Der Rhythmus
Die Kurstage
Termine Kurs 17
Hier findest du alle Termine zum Kurs 2026/27 - KK17
01 September (26.9. + 27.9.26)
01 September 2026 (26.+27.9.26)
01 September (26.9. + 27.9.26)
01 September 2026 (26.+27.9.26)
02 Oktober (17.10. + 18.10.26)
02 Oktober 2026 (17.+18.10.26)
02 Oktober (17.10. + 18.10.26)
02 Oktober 2026 (17.+18.10.26)
03 November (28.11. + 29.11.26)
03 November 2026 (28.+29.11.26)
03 November (28.11. + 29.11.26)
03 November 2026 (28.+29.11.26)
04 Dezember (12.10. + 13.10.26)
04 Dezember 2026 (12.+13.10.26)
04 Dezember (12.10. + 13.10.26)
04 Dezember 2026 (12.+13.10.26)
Weihnachtsfeier
05 Februar (20.2. + 21.2.27)
05 Februar 2027 (20.+21.2.27)
05 Februar (20.2. + 21.2.27)
05 Februar 2027 (20.+21.2.27)
06 März (13.3. + 14.3.27)
06 März 2027 (13.+14.3.27)
06 März (13.3. + 14.3.27)
06 März 2027 (13.+14.3.27)
07 April (17.4. + 18.4.27)
07 April 2027 (17.+18.4.27)
07 April (17.4. + 18.4.27)
07 April 2027 (17.+18.4.27)
08 Mai (22.5. + 23.5.27)
08 Mai 2027 (22.+23.5.27)
08 Mai (22.5. + 23.5.27)
08 Mai 2027 (22.+23.5.27)
09 Juni (19.6. + 20.6.27)
09 Juni 2027 Phyto-Ting (19.+20.6.27)
09 Juni (19.6. + 20.6.27)
09 Juni 2027 Phyto-Ting (19.+20.6.27)
10 Juni (26.6. + 27.6.27)
10 Juni 2027 Kurs 17 Abschluß (26.+27.6.27)
10 Juni (26.6. + 27.6.27)
10 Juni 2027 Kurs 17 Abschluß (26.+27.6.27)
Am 12. Dezember 2026 ist eine gemeinsame Weihnachtsfeier vorgesehen. Am 19.6. + 20.6.2027 ist Phyto-Ting - Sommersonnenwende Fest


Zu meiner Person
Ein Jahr – das dich
verändert und das du
nie mehr vergisst
… und mit dem gemeinsamen Blick auf das, was am Wegesrand, im Wald oder auf der Wiese wächst. Denn jede Pflanze trägt etwas in sich – auch wenn wir bei manchen noch gar nicht wissen, welche große Heilkraft in ihnen steckt.
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Dieser Jahreskurs schenkt dir nicht nur regelmäßige Zeit im Grünen, draußen in der Natur. Er ermöglicht dir vor allem, wieder in eine engere Beziehung mit der Natur zu treten.
Denn Gesundheit beginnt dort, wo wir als Ganzes funktionieren, wo wir uns verbunden fühlen und nicht im Getrenntsein leben.
Pflanzen und Pilze schlagen dabei eine Brücke zurück zu dem, was den Menschen seit Millionen von Jahren begleitet und geprägt hat. Wir dürfen nicht vergessen: Ohne Pflanzen und Pilze wären wir nicht dort, wo wir heute stehen.
Und eigentlich ist die Naturheilkunde die klassische Medizin – nicht die Alternative, als die sie heute oft bezeichnet wird. Die Schulmedizin ist historisch betrachtet der jüngere Weg.
Also lass dich überraschen und bleib neugierig auf all das Wissen, das ich dir in diesem Jahr vermitteln möchte.
Was du daraus machst, kann deinen Blick auf Natur, Gesundheit und vielleicht auch auf dein eigenes Leben verändern.
Liebe Grüße euer George
Bereit für ein Jahr im Feld?
Start Samstag, 26. September 2026
















